Noa | Wissen für Arztpraxen in Deutschland

PVS-Systeme mit perfekter KI-Integration | Noa Notes

Geschrieben von Martina | Jameda Redaktion | 21-abr-2026 13:39:16

Sie haben sich entschieden: Ein Dokumentationsassistent soll den Praxisalltag entlasten. Doch eine wichtige Frage stellt sich: Ist mein PVS überhaupt kompatibel? Es kommt auf das jeweilige KI-Dokumentationstool an. Auf dem deutschen Markt gibt es zahlreiche Praxisverwaltungssysteme – entsprechend unterschiedlich sind auch die Integrationsmöglichkeiten der Anbieter. Noa Notes deckt mit 28–29 Systemen die breiteste PVS-Anbindung am deutschen Markt ab und bietet damit für die große Mehrheit der Arztpraxen eine Lösung ohne Systemwechsel.

 
 
Ist Ihr PVS bereit für zeitsparende KI-Dokumentation?

Ist Ihr PVS mit Noa Notes kompatibel? Geben Sie den Namen Ihres Praxisverwaltungssystems ein – und sehen Sie sofort, wie sich Noa Notes in Ihre Praxisabläufe integrieren lässt.

 

Sofortergebnis – kein Account nötig

 
Von Jameda entwickelt
DSGVO-konform
2.000+ Ärztinnen und Ärzte

 

Das Thema kurz und kompakt

  • Kein Systemwechsel nötig: Dokumentationsassistenten ergänzen Ihr bestehendes Praxisverwaltungssystem, sie ersetzen es nicht. Ihre gewohnte Praxissoftware bleibt das Herzstück Ihrer Abläufe.
  • Drei Integrationsstufen: Dokumentationsassistenten bieten unterschiedliche Integrationsstufen – von manueller Übertragung bis zur automatischen Befüllung der Patientenakte.
  • Breite Abdeckung: Noa Notes unterstützt 28–29 Systeme – von tomedo und CGM M1 PRO bis Albis und Duria. Damit ist die Integration für die große Mehrheit der Arztpraxen in Deutschland gesichert.
  • Jetzt prüfen: Welche Integrationsstufe Ihr System unterstützt, erfahren Sie in wenigen Minuten – kostenlos und unverbindlich.

Drei Wege, wie die Dokumentation ins PVS kommt – von einfach bis vollautomatisch

Wie gelangt die fertige Dokumentation aus Noa Notes in Ihr Praxisverwaltungssystem? Grundsätzlich gibt es drei Stufen – und bei jeder entfällt ein weiterer manueller Schritt. Stufe eins: Sie kopieren den Text selbst. Stufe zwei: Ein Klick überträgt alles automatisch. Stufe drei: Anamnese, Befund und Diagnose landen ohne Ihr Zutun im richtigen Feld der Patientenakte. Welche Stufe zu Ihrer Praxis passt, hängt vor allem von Ihrem PVS ab.

Einstieg ohne Technik: Dokumentation per Kopieren & Einfügen übertragen

Noa Notes erstellt die vollständige Dokumentation während des Patientengesprächs. Sie prüfen das Ergebnis, kopieren den Text und fügen ihn in das Freitextfeld Ihres PVS ein. Das dauert etwa 15–30 Sekunden pro Patient. Eine Schnittstelle oder eine technische Einrichtung sind nicht nötig. Die Zeitersparnis liegt bei 70–75 %, weil die eigentliche Erstellung der Dokumentation vollständig automatisiert abläuft. Diese Stufe eignet sich besonders für den Einstieg, für seltene Praxisverwaltungssysteme und für alle, die maximale Kontrolle vor der Übernahme wünschen.

Diese Stufe funktioniert mit praktisch jedem PVS, das Freitextfelder bietet – also mit nahezu allen Systemen auf dem deutschen Markt.

Ein Klick, fertig: Dokumentation direkt ins PVS übertragen

Hier entfällt das manuelle Kopieren komplett. Mit einem einzigen Klick wird die gesamte Dokumentation als Textblock in das Freitextfeld Ihres PVS übertragen – ohne Programmwechsel, ohne Zwischenablage. Technische Basis ist die GDT-Schnittstelle, ein standardisiertes Verfahren für den Datenaustausch zwischen Software und Praxisverwaltungssystem. Die Zeitersparnis steigt auf 75–80 %, weil der Übertragungsvorgang nur noch wenige Sekunden dauert.

Maximale Effizienz: Anamnese, Befund und Diagnose landen automatisch im richtigen Feld

In dieser Stufe übernimmt Noa Notes die komplette Zuordnung. Jeder Dokumentationsabschnitt wird automatisch in das korrekte Feld der Patientenakte eingefügt: Anamnese in „Anamnese", Diagnose in „Diagnose", Befund in „Befund". Kein manuelles Nachbearbeiten, kein Zuordnen einzelner Textblöcke. Die Zeitersparnis erreicht 80–85 %. Technische Basis ist die VDDS-Schnittstelle – ein fortgeschrittener Standard, der eine tiefe Integration zwischen Dokumentationslösung und PVS ermöglicht.

Überblick über kompatible PVS-Systeme und deren Anbindung

PVS

Integrationsstufe

ALBIS

Noa Notes Connect 1.0

Elefant

Noa Notes Connect 1.0

D1denis

Noa Notes Connect 1.0

DS-WIN-PLUS

Noa Notes Connect 1.0

ivoris

Noa Notes Connect 1.0

ErgoDent

Noa Notes Connect 1.0

Ortho Express

Noa Notes Connect 1.0

PraxiDent A4

Noa Notes Connect 1.0

Medical Office

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

Eva (Abasoft)

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

Smarty

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

MED7

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

PegaMed

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

EL – Elaphe Longissima

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

RST-Med WIN

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

T2med

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

QUINCY WIN

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

Turbomed

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

x.concept

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0

Tomedo

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

medatixx

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

InterARZT

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

Duria 2 / DURIA²

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

x.isynet

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

S3 Praxiscomputer

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

CGM M1 PRO

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

CGM MEDISTAR

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

Duria classic

Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0

Was die Einrichtung in der Praxis bedeutet

Technik ist das eine, der Praxisalltag das andere. Bevor die Dokumentation automatisch ins PVS fließt, braucht es eine Einrichtung. Diese können Sie ganz ohne technisches Vorwissen durchführen: Noa Notes ist in Ihrer Praxis in rund 45 Minuten einsatzbereit. Sie müssen keine IT-Kenntnisse mitbringen – das Integrationsteam begleitet Sie Schritt für Schritt.

Die Anbindung funktioniert mit fast jedem gängigen Praxisverwaltungssystem, und alle Einstellungen werden gemeinsam mit Ihrem PVS-Anbieter vorgenommen. Vom ersten Kompatibilitätscheck bis zur fertigen Integration sind Sie persönlich betreut und können sich voll auf Ihre Patienten konzentrieren.

Der Weg dorthin lässt sich in drei Schritten zusammenfassen:

  1. Integrationsstufe prüfen: Klären Sie, welche der drei Stufen Ihr Praxisverwaltungssystem unterstützt – von Copy-Paste bis zur automatischen Feldbefüllung.
  2. GDT-Freischaltung klären: Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem PVS-Anbieter auf und erfragen Sie, ob die GDT-Schnittstelle freigeschaltet ist oder aktiviert werden kann.
  3. Live-Demonstration vereinbaren: Testen Sie die Integration direkt mit Ihrem eigenen System – Noa Notes bietet dafür einen kostenlosen, unverbindlichen Test.

Integrations-stufe

Was passiert

Zeit-ersparnis

Kompatible Systeme

Geeignet für

Stufe 1 – Kopieren & Einfügen

Text manuell ins PVS-Freitextfeld kopieren

70–75 %

28–29 Systeme

Einstieg, seltene PVS, maximale Kontrolle

Stufe 2 – 1-Klick-Übertragung

Dokumentation per Klick als Textblock ins PVS

75–80 %

ca. 20 Systeme

Nahtlose Integration im Praxisalltag

Stufe 3 – Automatische Feldbefüllung

Jeder Abschnitt landet im richtigen Feld der Patientenakte

80–85 %

ca. 10 Systeme

Maximale Effizienz, große Praxen

 

Warum Noa Notes 28–29 Systeme ohne Praxissoftware-Wechsel abdeckt

Noa Notes deckt mit 28–29 Systemen die breiteste Palette auf dem deutschen Markt ab. Der Grund liegt nicht in einzelnen Spezialintegrationen, sondern im Ansatz: Noa Notes setzt auf Standardschnittstellen, die bereits in vielen Praxisverwaltungssystemen vorhanden sind. Statt für jedes PVS eine eigene, aufwendige Einzelanbindung zu entwickeln, nutzt das System bestehende Wege für den Datenaustausch.

Dadurch kann Noa Notes mit vielen unterschiedlichen Praxissoftwares arbeiten – unabhängig davon, ob es sich um große Anbieter oder spezialisierte Lösungen handelt. Für Praxen bedeutet das: Die bestehende Infrastruktur bleibt erhalten, und ein Wechsel der Praxissoftware ist in der Regel nicht nötig.

Hinzu kommt, dass die Integration flexibel aufgebaut ist. Je nach System und technischer Umgebung reicht die Anbindung von einfacher Übertragung bis zur direkten Befüllung der Patientenakte. So lässt sich für die meisten Praxen eine passende Lösung finden, ohne bestehende Abläufe grundlegend zu verändern.

Bis zu 80 % Zeitersparnis mit Noa Notes

Die ärztliche Dokumentation gehört zu den größten Zeitfressern im Praxisalltag. Mit Noa Notes lässt sich dieser Aufwand deutlich reduzieren – in vielen Fällen um bis zu 80 %. Denn: Die Dokumentation entsteht bereits während des Patientengesprächs und muss anschließend nur noch geprüft und übernommen werden.

  • Deutlich weniger Dokumentationsaufwand: Ein Großteil der Schreibarbeit entfällt vollständig.
  • Kein Systemwechsel nötig: Ihre bestehende Praxissoftware bleibt das zentrale System.
  • Breite Kompatibilität: Dank standardisierter Schnittstellen wie der GDT-Schnittstelle ist die Anbindung bei den meisten PVS möglich.
  • Einfacher Einstieg: Schnell einsatzbereit und ohne technisches Vorwissen nutzbar.
  • Flexible Integration: Von Copy & Paste bis zur automatischen Übertragung in die Patientenakte.

Im Endeffekt bedeutet das: weniger Zeit am Bildschirm, mehr Zeit für Patienten und ein Praxisalltag, der spürbar entlastet wird.

FAQ

Ich nutze tomedo/CGM M1 PRO/Albis – welche Integrationsstufe ist bei mir möglich?

tomedo und CGM M1 PRO unterstützen alle drei Integrationsstufen – bis hin zur automatischen Befüllung der Patientenakte. Albis ist mit der manuellen Übertragung und der 1-Klick-Übertragung kompatibel. Bei letzterer werden Umlaute aktuell noch nicht dargestellt; eine Übergangslösung steht bereit. Empfehlung: Im kostenlosen Test die optimale Stufe für Ihre Praxis ermitteln.

Mein PVS steht nicht in der Liste – funktioniert Noa Notes trotzdem?

In den meisten Fällen ja. Die manuelle Übertragung funktioniert mit jedem Praxisverwaltungssystem, das Freitextfelder bietet – und das trifft auf praktisch alle Systeme zu. Darüber hinaus prüft das Integrationsteam von Noa Notes, ob eine tiefere Anbindung über die GDT-Schnittstelle möglich ist.

Welche Datenschutz-Anforderungen muss ein Dokumentationsassistent in der Arztpraxis erfüllen?

Erforderlich sind DSGVO-Konformität, ein Serverstandort in der EU (idealerweise Deutschland), verschlüsselte Datenübertragung und eine klare Regelung zur Patienteneinwilligung. Noa Notes erfüllt alle Anforderungen: ISO-27001-zertifiziert, Server in Frankfurt am Main, keine Weitergabe von Patientendaten an Dritte. Details finden Sie auf der Seite zu Datenschutz & IT-Sicherheit. Die Einwilligung lässt sich über einen Textbaustein in der Datenschutzerklärung regeln.

Was kostet die Einbindung in mein bestehendes System?

Die Integration ist im Noa-Notes-Paket enthalten – je nach Integrationsstufe ab 59 €/Monat im Jahresabo. Alle Preise und Pakete finden Sie in der Übersicht. Manche PVS-Anbieter erheben eigene Gebühren für die Schnittstellenfreischaltung (meist 20–50 €/Monat). Das Noa-Notes-Team klärt vorab, welche Kosten bei Ihrem System anfallen.

Wie viel Zeit spare ich mit KI-Dokumentation in meiner Arztpraxis wirklich?

Pro Patient sparen Sie mit dem richtigen KI-Dokumentations-Anbieter 5–10 Minuten Dokumentationszeit. Bei 35 Patienten am Tag ergibt das rund 88 Minuten – eine Reduktion von 75 % gegenüber manueller Dokumentation. Hochgerechnet auf ein Jahr entsprechen das 352 Stunden bzw. 9 Arbeitswochen, die für mehr Freizeit zur Verfügung stehen.