Sie haben sich entschieden: Ein Dokumentationsassistent soll den Praxisalltag entlasten. Doch eine wichtige Frage stellt sich: Ist mein PVS überhaupt kompatibel? Es kommt auf das jeweilige KI-Dokumentationstool an. Auf dem deutschen Markt gibt es zahlreiche Praxisverwaltungssysteme – entsprechend unterschiedlich sind auch die Integrationsmöglichkeiten der Anbieter. Noa Notes deckt mit 28–29 Systemen die breiteste PVS-Anbindung am deutschen Markt ab und bietet damit für die große Mehrheit der Arztpraxen eine Lösung ohne Systemwechsel.
Wie gelangt die fertige Dokumentation aus Noa Notes in Ihr Praxisverwaltungssystem? Grundsätzlich gibt es drei Stufen – und bei jeder entfällt ein weiterer manueller Schritt. Stufe eins: Sie kopieren den Text selbst. Stufe zwei: Ein Klick überträgt alles automatisch. Stufe drei: Anamnese, Befund und Diagnose landen ohne Ihr Zutun im richtigen Feld der Patientenakte. Welche Stufe zu Ihrer Praxis passt, hängt vor allem von Ihrem PVS ab.
Noa Notes erstellt die vollständige Dokumentation während des Patientengesprächs. Sie prüfen das Ergebnis, kopieren den Text und fügen ihn in das Freitextfeld Ihres PVS ein. Das dauert etwa 15–30 Sekunden pro Patient. Eine Schnittstelle oder eine technische Einrichtung sind nicht nötig. Die Zeitersparnis liegt bei 70–75 %, weil die eigentliche Erstellung der Dokumentation vollständig automatisiert abläuft. Diese Stufe eignet sich besonders für den Einstieg, für seltene Praxisverwaltungssysteme und für alle, die maximale Kontrolle vor der Übernahme wünschen.
Diese Stufe funktioniert mit praktisch jedem PVS, das Freitextfelder bietet – also mit nahezu allen Systemen auf dem deutschen Markt.
Hier entfällt das manuelle Kopieren komplett. Mit einem einzigen Klick wird die gesamte Dokumentation als Textblock in das Freitextfeld Ihres PVS übertragen – ohne Programmwechsel, ohne Zwischenablage. Technische Basis ist die GDT-Schnittstelle, ein standardisiertes Verfahren für den Datenaustausch zwischen Software und Praxisverwaltungssystem. Die Zeitersparnis steigt auf 75–80 %, weil der Übertragungsvorgang nur noch wenige Sekunden dauert.
In dieser Stufe übernimmt Noa Notes die komplette Zuordnung. Jeder Dokumentationsabschnitt wird automatisch in das korrekte Feld der Patientenakte eingefügt: Anamnese in „Anamnese", Diagnose in „Diagnose", Befund in „Befund". Kein manuelles Nachbearbeiten, kein Zuordnen einzelner Textblöcke. Die Zeitersparnis erreicht 80–85 %. Technische Basis ist die VDDS-Schnittstelle – ein fortgeschrittener Standard, der eine tiefe Integration zwischen Dokumentationslösung und PVS ermöglicht.
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PVS |
Integrationsstufe |
|---|---|
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ALBIS |
Noa Notes Connect 1.0 |
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Elefant |
Noa Notes Connect 1.0 |
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D1denis |
Noa Notes Connect 1.0 |
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DS-WIN-PLUS |
Noa Notes Connect 1.0 |
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ivoris |
Noa Notes Connect 1.0 |
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ErgoDent |
Noa Notes Connect 1.0 |
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Ortho Express |
Noa Notes Connect 1.0 |
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PraxiDent A4 |
Noa Notes Connect 1.0 |
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Medical Office |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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Eva (Abasoft) |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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Smarty |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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MED7 |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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PegaMed |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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EL – Elaphe Longissima |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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RST-Med WIN |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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T2med |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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QUINCY WIN |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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Turbomed |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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x.concept |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 |
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Tomedo |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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medatixx |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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InterARZT |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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Duria 2 / DURIA² |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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x.isynet |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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S3 Praxiscomputer |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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CGM M1 PRO |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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CGM MEDISTAR |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
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Duria classic |
Noa Notes Connect 1.0 und 2.0 und 3.0 |
Technik ist das eine, der Praxisalltag das andere. Bevor die Dokumentation automatisch ins PVS fließt, braucht es eine Einrichtung. Diese können Sie ganz ohne technisches Vorwissen durchführen: Noa Notes ist in Ihrer Praxis in rund 45 Minuten einsatzbereit. Sie müssen keine IT-Kenntnisse mitbringen – das Integrationsteam begleitet Sie Schritt für Schritt.
Die Anbindung funktioniert mit fast jedem gängigen Praxisverwaltungssystem, und alle Einstellungen werden gemeinsam mit Ihrem PVS-Anbieter vorgenommen. Vom ersten Kompatibilitätscheck bis zur fertigen Integration sind Sie persönlich betreut und können sich voll auf Ihre Patienten konzentrieren.
Der Weg dorthin lässt sich in drei Schritten zusammenfassen:
Noa Notes deckt mit 28–29 Systemen die breiteste Palette auf dem deutschen Markt ab. Der Grund liegt nicht in einzelnen Spezialintegrationen, sondern im Ansatz: Noa Notes setzt auf Standardschnittstellen, die bereits in vielen Praxisverwaltungssystemen vorhanden sind. Statt für jedes PVS eine eigene, aufwendige Einzelanbindung zu entwickeln, nutzt das System bestehende Wege für den Datenaustausch.
Dadurch kann Noa Notes mit vielen unterschiedlichen Praxissoftwares arbeiten – unabhängig davon, ob es sich um große Anbieter oder spezialisierte Lösungen handelt. Für Praxen bedeutet das: Die bestehende Infrastruktur bleibt erhalten, und ein Wechsel der Praxissoftware ist in der Regel nicht nötig.
Hinzu kommt, dass die Integration flexibel aufgebaut ist. Je nach System und technischer Umgebung reicht die Anbindung von einfacher Übertragung bis zur direkten Befüllung der Patientenakte. So lässt sich für die meisten Praxen eine passende Lösung finden, ohne bestehende Abläufe grundlegend zu verändern.
Die ärztliche Dokumentation gehört zu den größten Zeitfressern im Praxisalltag. Mit Noa Notes lässt sich dieser Aufwand deutlich reduzieren – in vielen Fällen um bis zu 80 %. Denn: Die Dokumentation entsteht bereits während des Patientengesprächs und muss anschließend nur noch geprüft und übernommen werden.
Im Endeffekt bedeutet das: weniger Zeit am Bildschirm, mehr Zeit für Patienten und ein Praxisalltag, der spürbar entlastet wird.
tomedo und CGM M1 PRO unterstützen alle drei Integrationsstufen – bis hin zur automatischen Befüllung der Patientenakte. Albis ist mit der manuellen Übertragung und der 1-Klick-Übertragung kompatibel. Bei letzterer werden Umlaute aktuell noch nicht dargestellt; eine Übergangslösung steht bereit. Empfehlung: Im kostenlosen Test die optimale Stufe für Ihre Praxis ermitteln.
In den meisten Fällen ja. Die manuelle Übertragung funktioniert mit jedem Praxisverwaltungssystem, das Freitextfelder bietet – und das trifft auf praktisch alle Systeme zu. Darüber hinaus prüft das Integrationsteam von Noa Notes, ob eine tiefere Anbindung über die GDT-Schnittstelle möglich ist.
Erforderlich sind DSGVO-Konformität, ein Serverstandort in der EU (idealerweise Deutschland), verschlüsselte Datenübertragung und eine klare Regelung zur Patienteneinwilligung. Noa Notes erfüllt alle Anforderungen: ISO-27001-zertifiziert, Server in Frankfurt am Main, keine Weitergabe von Patientendaten an Dritte. Details finden Sie auf der Seite zu Datenschutz & IT-Sicherheit. Die Einwilligung lässt sich über einen Textbaustein in der Datenschutzerklärung regeln.
Die Integration ist im Noa-Notes-Paket enthalten – je nach Integrationsstufe ab 59 €/Monat im Jahresabo. Alle Preise und Pakete finden Sie in der Übersicht. Manche PVS-Anbieter erheben eigene Gebühren für die Schnittstellenfreischaltung (meist 20–50 €/Monat). Das Noa-Notes-Team klärt vorab, welche Kosten bei Ihrem System anfallen.
Pro Patient sparen Sie mit dem richtigen KI-Dokumentations-Anbieter 5–10 Minuten Dokumentationszeit. Bei 35 Patienten am Tag ergibt das rund 88 Minuten – eine Reduktion von 75 % gegenüber manueller Dokumentation. Hochgerechnet auf ein Jahr entsprechen das 352 Stunden bzw. 9 Arbeitswochen, die für mehr Freizeit zur Verfügung stehen.