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KI-Dokumentation x.concept – 88 Min. sparen | Noa Notes

Geschrieben von Martina | Jameda Redaktion | 21-abr-2026 15:46:09

 
 
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Von Jameda entwickelt
DSGVO-konform
2.000+ Ärztinnen und Ärzte

Über 90 Minuten täglich verbringen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte allein mit der medizinischen Dokumentation – Zeit, die weder der Patientenversorgung noch der eigenen Erholung zugutekommt. Wer x.concept als Praxisverwaltungssystem nutzt, kennt den Ablauf: Versichertenkarte einlesen, Krankenblatt öffnen, Freitext eintippen, Ziffern buchen, Arztbrief diktieren. Doch was, wenn die Dokumentation bereits während des Gesprächs entsteht? Noa Notes ist ein Dokumentationsassistent, der das Patientengespräch in Echtzeit transkribiert, strukturiert und für die Übernahme in x.concept bereitstellt. Dieser Artikel zeigt, wie die Integration konkret funktioniert, welche Zeitersparnis realistisch ist und warum Datenschutz dabei kein Kompromiss sein muss.

Das Thema kurz und kompakt

  • Dokumentationslast im Praxisalltag: Laut einer Erhebung der Universitätsmedizin Rostock wenden niedergelassene Ärztinnen und Ärzte durchschnittlich 93,1 Minuten pro Tag für die Dokumentation auf. Bei Internistinnen und Internisten sind es bis zu 120 Minuten täglich.

  • Die Feierabend-Falle: Viele Praxen schließen um 17 oder 18 Uhr – doch die Dokumentation geht weiter. Lückenhafte Einträge unter Zeitdruck erhöhen das Risiko für Honorarregress und Beweislastumkehr gemäß § 630h BGB.

  • 75 % weniger Dokumentationszeit: Echtzeit-Transkription reduziert den täglichen Dokumentationsaufwand von durchschnittlich 93–120 Minuten auf rund 25 Minuten. Die Qualität bleibt dabei konsistent – unabhängig von Tageszeit und Ermüdungsgrad.

  • Noa Notes für x.concept: Der Dokumentationsassistent lässt sich bereits heute in x.concept integrieren und ist in rund 45 Minuten einsatzbereit – ohne IT-Kenntnisse. Jetzt kostenlose Demo buchen und die Zeitersparnis selbst erleben.

Dokumentation in der Arztpraxis: Wie viel Zeit wirklich verloren geht

Dokumentation ist der größte nichtmedizinische Zeitfresser im Praxisalltag. Nicht die Behandlung selbst, nicht Patientengespräche, nicht die Befunderhebung – sondern das Festhalten dessen, was ohnehin bereits stattgefunden hat. Der MB-Monitor beziffert die tägliche Verwaltungszeit auf rund drei Stunden, wobei 52 % auf Mehrfacheingaben entfallen. Eine Erhebung der Fachhochschule des Mittelstands kommt auf 61 Bürokratietage pro Praxis und Jahr. Und laut praktischArzt nennen 62 % der befragten Ärztinnen und Ärzte die Bürokratie als Hauptstressfaktor im Berufsalltag.

Diese Zahlen sind keine abstrakten Statistiken – sie beschreiben den Alltag von über 9.000 Ärztinnen und Ärzten, die x.concept als Praxisverwaltungssystem nutzen. Der typische Ablauf ist bekannt: Die Medizinische Fachangestellte liest die Versichertenkarte ein und übernimmt die Patientin oder den Patienten in die To-Do-Liste. Im Krankenblatt werden Ziffern per Mausklick übernommen. Nach der Untersuchung folgt die eigentliche Dokumentation – häufig aus dem Gedächtnis, unter Zeitdruck, am Ende eines langen Tages. Genau hier setzt die Echtzeit-Transkription an: Die Dokumentation entsteht während des Gesprächs, nicht danach. Das Ergebnis ist ein strukturierter Vorschlag, der geprüft und in die Karteikarte übernommen wird – ohne Nacharbeit am Abend.

So funktioniert Noa Notes mit x.concept

Die Integration von Noa Notes in x.concept nutzt eine Technologie, die in den meisten Praxen bereits im Einsatz ist: die GDT-Schnittstelle (Geräte-Daten-Träger). Ob Laboranbindung, EKG-Gerät oder Spirometer – wer x.concept nutzt, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits GDT-Verbindungen eingerichtet. Noa Notes verwendet denselben Mechanismus. Das bedeutet: keine neue Infrastruktur, kein PVS-Wechsel, keine aufwendige IT-Einrichtung.

Konkret handelt es sich um eine halbautomatisierte Integration. Das Patientengespräch wird in Echtzeit transkribiert und in sektionsspezifische Vorlagen strukturiert – Anamnese, Untersuchungsbefund, Diagnose, Therapieplan, weitere Maßnahmen und Arztbrief erhalten jeweils einen eigenen Bearbeitungshinweis. Die fertige Dokumentation wird bereitgestellt und kann dann manuell in das Freitextfeld der x.concept-Karteikarte übertragen werden. Dieser Schritt dauert etwa 15–30 Sekunden pro Patient. Die ärztliche Prüfung und Freigabe – die sogenannte Vidierung – bleibt dabei selbstverständlich Pflicht und ist ein bewusster Qualitätsschritt, keine Einschränkung.

Integrationsstufe

Funktionsweise in x.concept

Zeitaufwand pro Patient

Connect 1.0 (79 €/Monat)

Kopieren und Einfügen in Freitextfeld

~15–30 Sekunden

Die Einrichtung der GDT-Anbindung erfolgt über die Zusatzmodule im Krankenblatt von x.concept. Dort wird eine neue GDT-Verbindung angelegt – analog zur Einrichtung anderer Geräteanbindungen. Das gesamte Onboarding dauert rund 45 Minuten und erfordert keine IT-Kenntnisse. Wer bereits ein Laborgerät über GDT angebunden hat, kennt den Vorgang.

Was Sie konkret an Zeit gewinnen – ein Rechenbeispiel

Die konkrete Zeitersparnis liegt bei 5–10 Minuten pro Patient. Was zunächst nach wenig klingt, summiert sich im Praxisalltag erheblich. Eine Hausärztin mit x.concept und 35 Patientinnen und Patienten pro Tag spart mit Echtzeit-Transkription rund 88 Minuten täglich. Hochgerechnet auf ein Praxisjahr mit 240 Arbeitstagen ergibt das 352 Stunden – oder 9 vollständige Arbeitswochen, die nicht mehr für Dokumentation aufgewendet werden müssen. Statt um 18:36 Uhr endet der Arbeitstag durchschnittlich bereits um 17:18 Uhr.

Diese Zeitersparnis hat Auswirkungen, die über Effizienz hinausgehen. Laut einer Studie der Universität Leipzig (veröffentlicht in BMC Public Health) ist ein Anstieg arbeitsbedingter Erschöpfung signifikant mit einer um 7,1 % höheren Wahrscheinlichkeit für die Absicht eines vorzeitigen Ruhestands verbunden. Mehr als 50 % der Ärztinnen und Ärzte zeigen laut Deutschem Ärzteblatt Burnout-Symptome – Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner gehören mit 47 % zu den am stärksten betroffenen Fachrichtungen. Jede Minute, die nicht in Nacharbeit fließt, ist ein Beitrag zur Entlastung. Und bei über 5.000 unbesetzten Hausarztsitzen in Deutschland ist jede Praxis, die ihre Inhaberin oder ihren Inhaber langfristig hält, ein Gewinn für die Versorgung.

Datenschutz: Warum Sicherheit bei Noa Notes kein Fußnotenthema ist

Gesundheitsdaten gehören zu den sensibelsten Informationen überhaupt. Die DSGVO stuft sie in Artikel 9 als besondere Kategorie personenbezogener Daten ein, und die ärztliche Schweigepflicht nach § 203 StGB setzt zusätzliche Anforderungen. Für x.concept-Nutzende, die einen Dokumentationsassistenten einsetzen möchten, ist die Frage nach dem Datenschutz daher kein Randthema – sondern ein zentrales Entscheidungskriterium.

Noa Notes wurde von Jameda entwickelt, dem führenden Arztportal Deutschlands mit über 12 Jahren Erfahrung im Gesundheitsmarkt. Die Datenschutzarchitektur ist entsprechend konsequent aufgebaut: Alle Daten werden auf Servern in Frankfurt verarbeitet – innerhalb der EU, DSGVO-konform und mit 256-Bit-Verschlüsselung geschützt. Noa Notes ist ISO/IEC 27001-zertifiziert. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist inklusive. Patientendaten werden nicht für das Training von Sprachmodellen verwendet, und Audiodaten werden nach der Verarbeitung gelöscht. Für die Praxis bedeutet das: Die Dokumentation entsteht unter denselben Sicherheitsstandards, die Sie von Ihrer Bankverbindung erwarten – und die ärztliche Schweigepflicht bleibt gewahrt. Eine informierte Patienteneinwilligung vor dem Gespräch ist dabei selbstverständlich erforderlich und lässt sich mit einem kurzen standardisierten Hinweistext unkompliziert umsetzen.

Noa Notes + x.concept: Dokumentation, die während des Gesprächs entsteht

Über 2.000 Ärztinnen und Ärzte nutzen Noa Notes bereits – und die Integration mit x.concept funktioniert über die bewährte GDT-Schnittstelle schon heute. Keine Wartezeit, kein PVS-Wechsel, keine IT-Abteilung. In 45 Minuten ist die Lösung in Ihrer Praxis einsatzbereit. Wenn Sie erleben möchten, wie sich 88 Minuten täglich zurückgewinnen lassen, buchen Sie jetzt eine kostenlose Demo.

FAQ

Welches Connect-Level ist für x.concept verfügbar?

Für x.concept steht aktuell Connect 1.0 zur Verfügung. Die fertige Dokumentation wird von Noa Notes bereitgestellt und kann per Kopieren und Einfügen in das Freitextfeld der x.concept-Karteikarte übertragen werden. Der Zeitaufwand pro Patient liegt bei etwa 15–30 Sekunden. Die Anbindung erfolgt über die GDT-Schnittstelle, die in x.concept bereits für andere Geräteverbindungen genutzt wird.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Das gesamte Onboarding dauert rund 45 Minuten und erfordert keine IT-Kenntnisse. Die GDT-Verbindung wird über die Zusatzmodule im Krankenblatt von x.concept angelegt – ein Vorgang, der dem Einrichten einer Laboranbindung ähnelt. Danach ist Noa Notes sofort einsatzbereit.

Werden Patientendaten auf deutschen Servern verarbeitet?

Ja. Alle Daten werden auf Servern in Frankfurt verarbeitet – innerhalb der EU und DSGVO-konform. Noa Notes ist ISO/IEC 27001-zertifiziert, nutzt 256-Bit-Verschlüsselung und löscht Audiodaten nach der Verarbeitung. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist im Leistungsumfang enthalten. Patientendaten werden nicht für das Training von Sprachmodellen verwendet.

Muss ich von x.concept auf ein anderes PVS wechseln, um Noa Notes zu nutzen?

Nein. Noa Notes funktioniert als eigenständiger Dokumentationsassistent und ist über die GDT-Schnittstelle bereits heute mit x.concept kompatibel. Ein Wechsel des Praxisverwaltungssystems ist nicht erforderlich. Sollten Sie perspektivisch auf ein anderes medatixx-Produkt umsteigen, bleibt Noa Notes Ihr Begleiter – die Anbindung wird an das jeweilige System angepasst.