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Zuletzt aktualisiert 6. Okt. 2026

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5 Minuten

KI-Dokumentation für Gynäkologie: Vorsorge-Screenings effizient dokumentieren

Zeitersparnis berechnen
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Martina | Jameda Redaktion

Dokumentationsassistent für Gynäkologie: Vorsorgeuntersuchungen und Screenings effizient dokumentieren

Nach der Sprechstunde mit siebzehn Patientinnen, davon zwölf zur Krebsfrüherkennung, liegen noch ebenso viele Vorsorgeprotokolle unvollständig auf dem Schreibtisch. Die Dokumentation von Vorsorgeuntersuchungen folgt in der gynäkologischen Praxis zwei parallelen Richtliniensystemen mit jeweils eigenen Fristen und Gebührenordnungspositionen, was die abendliche Nacharbeit besonders aufwendig macht. Noa Notes dokumentiert das Patientengespräch bereits während der Untersuchung, sodass die Vorsorgeanamnese direkt im Anschluss an den Termin vorliegt.

 

Das Thema kurz und kompakt

  • Hohes Vorsorgevolumen: Bei rund 500 bis 600 Vorsorgekontakten pro Quartal und Ärztin summiert sich allein die Dokumentation der Krebsfrüherkennung auf mehrere Dutzend Stunden im Quartal.
  • Zwei Richtliniensysteme parallel im Blick: Die Unterscheidung zwischen KFE-RL und oKFE-RL verändert je nach Alter der Patientin Untersuchungsumfang, GOP-Zuordnung und Meldepflichten, was die Dokumentation fehleranfällig macht.
  • Echtzeit-Dokumentation reduziert die Last: Externe Erhebungen belegen eine Reduzierung der täglichen Dokumentationszeit um 75 %, wenn das Gespräch direkt strukturiert erfasst wird.
  • Noa Notes als Lösung: Der Dokumentationsassistent, den bereits über 1.200 Ärztinnen und Ärzte nutzen, überträgt Vorsorgeanamnese und Befund strukturiert in die Patientenakte.

Jetzt kostenlos testen

Vorsorgedokumentation in der Gynäkologie: Zeit, die sich zurückgewinnen lässt

Gynäkologische Praxen zählen zu den am stärksten frequentierten Facharztgruppen im ambulanten Bereich. Pro Arzt und Quartal fallen in Westdeutschland 865 GKV-Fälle und 135 PKV-Fälle an, in Ostdeutschland sind es 974 GKV-Fälle bei deutlich geringerem privatärztlichem Anteil (Rebmann Research). Mit durchschnittlich 28,5 geöffneten Sprechstunden pro Woche gehören Gynäkologinnen und Gynäkologen zudem zu den Facharztgruppen mit den längsten Öffnungszeiten (Scrivo-Auswertung). Ein erheblicher Teil dieser Zeit entfällt auf Vorsorgeuntersuchungen und Screenings, deren Dokumentation je nach Alter der Patientin unterschiedliche Anforderungen stellt.

Zeitaufwand für die Dokumentation von Vorsorgeuntersuchungen in der Gynäkologie

Viele niedergelassene Ärztinnen und Ärzte berichten, dass sie sich von der stetig wachsenden Dokumentationspflicht zunehmend belastet fühlen. Laut einer Erhebung, auf die sich Jameda beruft, fließen bis zu drei Stunden täglich in die Qualitätssicherung gegenüber Patientinnen und Krankenkassen, und 84 % der Ärztinnen und Ärzte fühlen sich von diesem schriftlichen Aufwand belastet. Diese Zeit lässt sich zurückgewinnen: Wird das Vorsorgegespräch bereits während der Untersuchung strukturiert erfasst, verschiebt sich die Dokumentation vom Feierabend zurück in den eigentlichen Patientinnenkontakt, in dem sie inhaltlich ohnehin entsteht.

Wie Noa Notes die Dokumentation von Vorsorgeuntersuchungen erleichtert

Ob eine Patientin unter die Krebsfrüherkennungs-Richtlinie (KFE-RL) oder unter das organisierte Screeningprogramm nach oKFE-RL fällt, entscheidet sich am Alter und verändert Untersuchungsumfang, GOP-Zuordnung und Meldepflicht gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung. Bei Frauen zwischen 20 und 34 Jahren greift die jährliche klinische Untersuchung nach GOP 01760, bei Frauen ab 35 Jahren der dreijährliche HPV-Ko-Test nach oKFE-RL (GOP 01761 ff.) mit erweiterter elektronischer Dokumentationspflicht seit Oktober 2020. Vollständige und zeitnahe Dokumentation ist dabei besonders wichtig, denn § 630h Abs. 3 BGB knüpft an lückenlose Einträge wesentlicher Maßnahmen an. Genau an dieser Differenzierung setzt die sektionsspezifische Dokumentation von Noa Notes an.

  • Sektionsspezifische Vorlagen für Anamnese, Befund und Diagnose: Neben dem Chlamydien-Screening bis 25 Jahre und der Brusttastuntersuchung ab 30 Jahre landen auch der Pap-Abstrich nach Munich-III-Nomenklatur, der Kolposkopiebefund mit Swede-Score und die Laboranforderung über Muster 39 an der richtigen Stelle der Patientenakte.
  • Echtzeit-Transkription während der Untersuchung: Das Gespräch wird während der Vorsorgeuntersuchung erfasst, sodass die Vorsorgeanamnese mit gynäkologischer, geburtshilflicher und familiärer Vorgeschichte nicht am Abend rekonstruiert werden muss.
  • Direkte Übertragung ins Praxisverwaltungssystem: Über das Connect-System gelangt der fertige Entwurf per Klick in das jeweilige PVS, ohne dass Befunde ein zweites Mal eingegeben werden müssen.
  • Ärztliche Freigabe bleibt bestehen: Sie prüfen das Ergebnis und geben es frei, bevor es in die Patientenakte eingeht, die fachliche Verantwortung liegt weiterhin bei Ihnen.

Wie sich dieser Ablauf konkret in einer gynäkologischen Praxis mit hohem Vorsorgeanteil abbildet, zeigt die Demo anfordern.

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Konkreter Zeitgewinn für gynäkologische Praxen

Externe Untersuchungen wie jene der Universitätsmedizin Rostock beziffern die tägliche Dokumentationszeit auf 93,1 Minuten, bei Internistinnen und Internisten liegt sie Studien zufolge bei bis zu 120 Minuten. Mit strukturierter Echtzeit-Dokumentation sinkt dieser Wert im Schnitt auf rund 25 Minuten täglich, eine Reduzierung um 75 %. Übertragen auf die gynäkologische Vorsorge bedeutet das: Bei einer Zeitersparnis von 5 bis 10 Minuten pro Patientin und 15 bis 17 Vorsorgeterminen am Tag lassen sich täglich mehr als eine Stunde Dokumentationszeit zurückgewinnen, hochgerechnet auf das Jahr bis zu 352 Stunden, also 9 Arbeitswochen.

Vorteile der Echtzeit-Transkription bei gynäkologischen Vorsorgeuntersuchungen

Eine Gynäkologin mit 15 Vorsorgeterminen täglich, die bislang jeden Abend Befunde und Anamnesen nacharbeitete, gewinnt durch die direkte Dokumentation während der Untersuchung wieder Zeit für die eigentliche Patientinnenversorgung oder für zusätzliche Beratungsleistungen. Im Durchschnitt verschiebt sich der Feierabend bei durchgängiger Nutzung von 18:36 Uhr auf 17:18 Uhr, ein Wert, der sich als aggregierte Kennzahl über die tägliche Praxis vieler Nutzerinnen und Nutzer von Noa Notes bestätigt.

Datenschutz und Vertrauen in der gynäkologischen Praxis

Gynäkologische Anamnesen gehören zu den sensibelsten Gesprächsinhalten der ambulanten Versorgung: Sexualanamnese, Verhütungsberatung, Schwangerschaftsabbrüche und onkologische Verdachtsbefunde erfordern einen besonders sorgfältigen Umgang mit den erfassten Daten. Noa Notes wurde von Jameda entwickelt, dem führenden Arztportal Deutschlands mit über 12 Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen, und verarbeitet alle Gesprächsdaten ausschließlich auf Servern in Frankfurt. Die Lösung ist nach ISO/IEC 27001 sowie BSI C5 Typ 2 zertifiziert, arbeitet DSGVO-konform mit 256-Bit-Verschlüsselung und schließt ein Modelltraining mit Patientendaten aus.

Für organisierte Screeningprogramme wie das Zervixkarzinom-Screening gelten zusätzliche Anforderungen: Die Programmevaluation nach oKFE-RL verarbeitet pseudonymisierte Daten, unabhängig von der eingesetzten Dokumentationssoftware, während die allgemeine Dokumentationspflicht auf § 630f BGB beruht. Vor der ersten Erfassung eines Gesprächs ist die Einwilligung der Patientin einzuholen, mit klaren Angaben zu Zweck, Speicherdauer und Löschung der Daten. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist bei Noa Notes inklusive, mehr zu den Zertifizierungen und Schutzmaßnahmen zeigt die Seite zu Sicherheit und Datenschutz.

Noa Notes für Gynäkologie: Vorsorgedokumentation ohne Zeitverlust

Die Dokumentation von Vorsorgeuntersuchungen und Screenings bleibt in der Gynäkologie komplex, weil zwei Richtliniensysteme, altersabhängige Untersuchungsumfänge und ein hohes Patientinnenvolumen zusammentreffen. Noa Notes reduziert den Aufwand, indem das Gespräch direkt während der Untersuchung strukturiert erfasst und in die Patientenakte übertragen wird. So bleibt mehr Zeit für die eigentliche Untersuchung und für Beratungsleistungen, die über die reine Vorsorge hinausgehen.

  • 75 % weniger Dokumentationszeit: Die tägliche Dokumentationszeit sinkt im Schnitt von 93 bis 120 Minuten auf rund 25 Minuten.
  • 5 bis 10 Minuten pro Patientin: Bei mehreren Vorsorgeterminen täglich summiert sich das schnell zu über einer Stunde zurückgewonnener Zeit.
  • 352 Stunden im Jahr: Das entspricht rechnerisch 9 Arbeitswochen, die für Patientinnenversorgung statt Verwaltung zur Verfügung stehen.
  • Zwei Richtliniensysteme im Blick: Sektionsspezifische Vorlagen unterstützen die korrekte Zuordnung nach KFE-RL und oKFE-RL.
  • Direkte PVS-Anbindung: Über das Connect-System gelangt die fertige Dokumentation ohne doppelte Eingabe in die Praxissoftware.
  • Über 1.200 Ärztinnen und Ärzte: Mehr zur technischen Umsetzung und weiteren Praxisbeispielen zeigt der Praxiswissen-Bereich von Noa Notes.

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FAQ

Wie hilft Noa Notes konkret bei der Dokumentation von Vorsorgeuntersuchungen?

Noa Notes erfasst das Gespräch während der Untersuchung und ordnet Anamnese, Befund und weitere Angaben automatisch den passenden Abschnitten der Patientenakte zu. Bei Krebsfrüherkennungsuntersuchungen entsteht so ein Entwurf, der Pap-Abstrich, Tastbefund und gegebenenfalls Kolposkopiebefund strukturiert enthält. Die Ärztin oder der Arzt prüft das Ergebnis und gibt es frei, bevor es in die Akte übernommen wird.

Wie lange dauert die Einrichtung für eine gynäkologische Praxis?

Die Einrichtung dauert in der Regel rund 45 Minuten und erfordert keine besonderen IT-Kenntnisse. Details zu den ersten Schritten und zur Anpassung der Vorlagen an Vorsorge- und Screeningtermine finden sich auf der Seite Erste Schritte mit Noa.

Werden die Gesprächsdaten auf deutschen Servern verarbeitet?

Ja, sämtliche Daten werden ausschließlich auf Servern in Frankfurt verarbeitet und mit 256-Bit-Verschlüsselung geschützt. Noa Notes ist nach ISO/IEC 27001 und BSI C5 Typ 2 zertifiziert und verwendet Patientendaten zu keinem Zeitpunkt für das Training von Modellen.

Erkennt Noa Notes den Unterschied zwischen KFE-RL und oKFE-RL bei der Dokumentation?

Die sektionsspezifischen Vorlagen lassen sich an die jeweilige Untersuchungsart anpassen, sodass die klinische Untersuchung nach GOP 01760 und der HPV-Ko-Test nach oKFE-RL getrennt dokumentiert werden können. Die endgültige Zuordnung zur richtigen Gebührenordnungsposition und die Übermittlung an die Kassenärztliche Vereinigung bleiben jedoch Aufgabe der Praxis und werden von der Ärztin oder dem Arzt geprüft.

Martina | Jameda Redaktion

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Martina | Jameda Redaktion

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