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Zuletzt aktualisiert 6. Okt. 2026

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5 Minuten

KI-Dokumentation für Fachärztliche Internisten: Viele Patienten, knappe Zeit

Zeitersparnis berechnen
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Martina | Jameda Redaktion

Dokumentationsassistent für Fachärztliche Internisten in Spezialambulanzen

Ein Kardiologe sieht in seiner Spezialambulanz an einem Vormittag 40 Patientinnen und Patienten, jeder Termin dauert 12 Minuten. Nach jedem Gespräch bleibt dieselbe Aufgabe: Echokardiografie-Befund einordnen, Medikationsplan aktualisieren, Rücküberweisungsbericht an den Hausarzt formulieren. Die Terminzahl steigt, die Dokumentationstiefe bleibt gleich hoch, nur die Zeit dafür schrumpft. Genau an diesem Punkt setzt Noa Notes an: ein Dokumentationsassistent, der Patientengespräche in Echtzeit erfasst und direkt in fachspezifische Vorlagen überführt.

 

Das Thema kurz und kompakt

  • 120 Minuten Dokumentation täglich: Internistinnen und Internisten dokumentieren laut einer Beobachtungsstudie durchschnittlich 120 Minuten pro Tag, mehr als jede andere untersuchte Fachgruppe.
  • Viele Patienten, kurze Termine: In Spezialambulanzen mit 30 bis 50 Patienten pro Tag und Terminslots von 10 bis 15 Minuten wächst die Dokumentationstiefe, während die verfügbare Zeit gleich bleibt.
  • 75 % weniger Dokumentationszeit: Echtzeit-Dokumentation während des Gesprächs reduziert den täglichen Dokumentationsaufwand um bis zu 75 %, statt ihn auf den Abend zu verschieben.
  • Noa Notes als Lösung: Der Dokumentationsassistent erfasst Ambulanzgespräche live und überträgt sie in das Praxisverwaltungssystem.

Jetzt kostenlos testen

Die Dokumentationsschere in der internistischen Spezialambulanz

In einer Spezialambulanz treffen zwei Entwicklungen aufeinander, die sich eigentlich ausschließen sollten: ein hohes Patientenvolumen und eine hohe Dokumentationstiefe pro Patient. Eine Beobachtungsstudie aus einem deutschen Krankenhaus zeigt, dass Internistinnen und Internisten mit durchschnittlich 120 Minuten täglicher Dokumentationszeit den höchsten Wert aller untersuchten Fachgruppen erreichen, deutlich vor Chirurgie und Anästhesie (Beobachtungsstudie, PMC11296878). Eine weitere Auswertung bestätigt: Im Schnitt verbringen Ärztinnen und Ärzte 93,1 Minuten pro Tag mit Dokumentation, bei Internistinnen und Internisten liegt dieser Wert bei rund 25 % der gesamten Arbeitszeit (mediainterface.de). Diese Zeit ist kein Naturgesetz. Sie ist größtenteils zurückgewinnbare Zeit, wenn die Dokumentation nicht mehr nach dem Gespräch, sondern während des Gesprächs entsteht.

So viel Zeit verbringen Fachärztliche Internisten mit ihrer Dokumentation

Für fachärztliche Internisten kommt eine zusätzliche Verdichtung hinzu: Jeder Patient in einer Spezialambulanz erzeugt nicht nur eine Verlaufsnotiz, sondern häufig einen Befundbericht für den Zuweiser, eine DMP-Dokumentation und eine aktualisierte Medikationsliste bei Polypharmazie. Bleibt diese Dokumentation lückenhaft, droht nach §  630h BGB eine Beweislastumkehr im Haftungsfall, bei versäumten DMP-Fristen zusätzlich der Ausschluss des Patienten aus dem Programm, verbunden mit Honorarverlust (§ 630h BGB). Eine Umfrage des Berufsverbands Deutscher Internistinnen und Internisten unter 488 stationär tätigen Kolleginnen und Kollegen zeigt zudem, dass 72 % mehr als 40 % ihrer Arbeitszeit mit Dokumentation und administrativen Aufgaben verbringen (BDI-Umfrage). Die strukturelle Lage in ambulanten Spezialambulanzen ist vergleichbar, bei häufig dünnerer Personaldecke.

Wie Noa Notes die Dokumentationsschere in Spezialambulanzen schließt

Noa Notes wurde entwickelt, um genau die Kombination aus hohem Patientenvolumen und hoher Dokumentationstiefe zu adressieren, die internistische Spezialambulanzen prägt. Statt Befundbericht, Medikationsplan und DMP-Dokumentation nach dem letzten Patienten nachzuholen, entsteht der Dokumentationsentwurf während des Gesprächs. Die folgenden Punkte zeigen, wie das konkret funktioniert:

  • Echtzeit-Transkription: Das Gespräch, inklusive Befunden zu Echokardiografie, Spirometrie oder Sonografie, wird während der Konsultation erfasst, ohne dass eine Nacharbeit am Abend nötig wird.
  • Sektionsspezifische Vorlagen: Anamnese, Untersuchungsbefund, Diagnose, Therapieplan und Arztbrief erhalten jeweils eigene Bearbeitungshinweise, anpassbar an DMP-Bögen, Konsilberichte oder Rücküberweisungsberichte. Vorlagen für Ihre Fachrichtung
  • Direkte PVS-Übertragung: Über das Connect-System gelangt der fertige Entwurf in das Praxisverwaltungssystem, ohne Medienbruch zwischen Gespräch und Akte.
  • Ärztliche Prüfung und Freigabe: Noa Notes erstellt einen Dokumentationsentwurf. Sie prüfen das Ergebnis und geben es frei, bevor es in die Patientenakte eingeht.

Wer wissen möchte, wie sich ein typisches Ambulanzgespräch aus der eigenen Praxis in Echtzeit dokumentieren lässt, kann das direkt ausprobieren: Demo anfordern.

Zu viel Dokumentation, zu wenig Zeit für Patientinnen und Patienten? Mit dem  Dokumentationsassistenten Noa Notes sparen Sie schon heute bis zu 75 % Ihrer  Dokumentationszeit. Jetzt kostenlos testen

Konkreter Zeitgewinn für Fachärztliche Internisten in der Spezialambulanz

Die Zeitersparnis durch Echtzeit-Dokumentation lässt sich für eine Spezialambulanz konkret durchrechnen. Bei 5 bis 10 Minuten Zeitersparnis pro Patient ergibt das bei 35 Patientinnen und Patienten pro Tag 88 Minuten täglich. Hochgerechnet auf ein Jahr sind das 352 Stunden, also 9 Arbeitswochen, die nicht mehr für Nachdokumentation, sondern für Patientenkontakt, Fortbildung oder Erholung zur Verfügung stehen. Im Durchschnitt verschiebt sich der Feierabend von 18:36 Uhr auf 17:18 Uhr.

Vorteile der Echtzeit-Transkription für Fachärztliche Internisten in der Spezialambulanz

Eine internistische Spezialambulanz mit Schwerpunkt Diabetologie sieht an einem durchschnittlichen Tag 35 Patientinnen und Patienten, viele davon im DMP Typ-2-Diabetes eingeschrieben. Bislang wurde die DMP-Folgedokumentation häufig erst am Abend nachgetragen, mit dem Risiko, Fristen zu versäumen. Entsteht der Dokumentationsentwurf bereits während des Gesprächs, liegt der Befund inklusive Medikationsplan-Anpassung direkt nach dem Termin vor. Über 1.200 Ärztinnen und Ärzte nutzen Noa Notes bereits, um genau diesen Zeitgewinn im Alltag umzusetzen. Weitere Praxisbeispiele finden sich im Praxiswissen von Noa Notes.

Datenschutz und Vertrauen bei sensiblen internistischen Befunddaten

Patientengespräche in einer internistischen Spezialambulanz enthalten häufig besonders sensible Diagnosen, von onkologischen Befunden bis zu kardiologischen Verlaufsdaten. Noa Notes verarbeitet diese Daten ausschließlich auf Servern in Frankfurt, ist ISO/IEC 27001 sowie BSI C5 Typ 2 zertifiziert und arbeitet DSGVO-konform mit 256-Bit-Verschlüsselung. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist inklusive, entwickelt wurde der Dokumentationsassistent von Jameda, dem führenden Arztportal Deutschlands mit über 12 Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen. Patientendaten fließen dabei nicht in das Training zugrundeliegender Modelle ein. Mehr zu Datenschutz und Zertifizierungen

Für die ärztliche Schweigepflicht nach §  203 StGB gilt: Die Anforderungen werden bei Noa Notes weitgehend berücksichtigt, eine vollständige Erfüllung ist nach aktuellem Stand jedoch noch nicht abschließend bestätigt (§ 203 StGB). Da Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO als besondere Kategorie personenbezogener Daten gelten, ist die Einwilligung der Patientin oder des Patienten vor der ersten Erfassung gesetzlich verpflichtend, eine nachträgliche Information reicht nicht aus. In der Praxis bedeutet das: Vor dem ersten Ambulanzgespräch mit Noa Notes wird über Zweck, Speicherdauer und Löschung der Erfassung aufgeklärt und die Einwilligung eingeholt.

Noa Notes für Fachärztliche Internisten: Mehr Zeit für Patienten statt Nachdokumentation

Die Dokumentationsschere aus hohem Patientenvolumen und hoher Dokumentationstiefe lässt sich in internistischen Spezialambulanzen nicht durch mehr Disziplin schließen, sondern durch einen anderen Zeitpunkt der Dokumentation. Noa Notes verlagert diesen Zeitpunkt in das Gespräch selbst und gibt damit Zeit zurück, die sonst am Abend fehlt.

  • 120 Minuten: So viel Zeit verbringen Internistinnen und Internisten im Schnitt täglich mit Dokumentation.
  • 75 % weniger Dokumentationszeit: durch Echtzeit-Dokumentation statt Nacharbeit am Abend.
  • 88 Minuten täglich: mögliche Zeitersparnis bei 35 Patientinnen und Patienten pro Tag.
  • 352 Stunden pro Jahr: entspricht 9 Arbeitswochen, die für Patientenkontakt oder Erholung frei werden.
  • 1.200+ Ärztinnen und Ärzte: nutzen Noa Notes bereits im Praxisalltag.
  • Sektionsspezifische Vorlagen: für Befundbericht, DMP-Dokumentation und Medikationsplan. Erste Schritte mit Noa Notes

Pünktlich Feierabend durch effiziente Dokumentation Noa Notes erstellt den  Entwurf Ihrer Dokumentation aus dem Gespräch. Sie prüfen und geben frei, bei  bis zu 75 % weniger Dokumentationszeit. Jetzt kostenlos testen Einrichtung in  15 Minuten, mit PVS-Anbindung 45 Minuten · C5 Typ 2-zertifiziert ·  Datenverarbeitung in der EU

FAQ

Wie hilft Noa Notes bei der Dokumentation in einer internistischen Spezialambulanz konkret?

Noa Notes erfasst das Ambulanzgespräch in Echtzeit und ordnet die Inhalte automatisch in sektionsspezifische Vorlagen für Anamnese, Befund, Diagnose und Therapieplan ein. Für Befundberichte an Zuweiser, DMP-relevante Verlaufsdaten oder Medikationsplan-Aktualisierungen entsteht so ein Dokumentationsentwurf, der direkt nach dem Termin vorliegt, statt am Abend nachgeholt zu werden.

Wie lange dauert die Einrichtung für eine internistische Facharztpraxis?

Die Einrichtung dauert in der Regel etwa 45 Minuten und erfordert keine IT-Kenntnisse. Vorlagen für die jeweilige Sub-Spezialisierung, etwa Kardiologie oder Diabetologie, lassen sich im Anschluss anpassen.

Werden Patientendaten auf deutschen Servern verarbeitet?

Ja, die Verarbeitung erfolgt ausschließlich auf Servern in Frankfurt. Noa Notes ist DSGVO-konform sowie ISO/IEC 27001 und BSI C5 Typ 2 zertifiziert, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist inklusive.

Kann Noa Notes auch DMP-relevante Dokumentation unterstützen?

Sektionsspezifische Vorlagen lassen sich an die Struktur von DMP-Erst- und Folgedokumentation anpassen, etwa für Diabetes mellitus, KHK oder COPD. Die fristgerechte Übermittlung an die Datenstelle bleibt jedoch weiterhin Aufgabe der Praxis, da Noa Notes die Dokumentation vorbereitet, die abschließende Prüfung und den Export aber nicht eigenständig übernimmt.

Martina | Jameda Redaktion

Über den Autor

Martina | Jameda Redaktion

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