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Zuletzt aktualisiert 21. Apr. 2026

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5 Minuten

Arztbrief schreiben: Wie Sie aus der Konsultation direkt zum fertigen Brief kommen

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Martina | Jameda Redaktion

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Der letzte Patient hat die Praxis verlassen, doch der Arbeitstag ist noch lange nicht vorbei. Auf dem Schreibtisch warten Arztbriefe: formulieren, diktieren, ins PVS übertragen. Für viele Ärzte beginnt jetzt die zweite Schicht. Doch wie wäre es, wenn der Arztbrief bereits fertig wäre, bevor die Sprechstunde endet? Noa Notes erstellt ihn parallel zum Gespräch – und spart Ihnen täglich bis zu 88 Minuten.

 
 
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Von Jameda entwickelt
DSGVO-konform
2.000+ Ärztinnen und Ärzte

Das Thema kurz und kompakt

  • Dokumentationspflicht: Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, Behandlungen vollständig zu dokumentieren. Seit Juni 2024 gilt zusätzlich die eArztbrief-Empfangspflicht über KIM, seit Oktober 2025 die ePA-Einstellungspflicht.
  • Zeitfresser Arztbrief: Ein einzelner Arztbrief kostet im Schnitt 25 Minuten. Wer mehrere täglich erstellt und die Dokumentation auf den Abend verschiebt, riskiert Erinnerungslücken, sinkende Qualität und chronische Mehrarbeit.
  • Zeitpunkt entscheidet: Wer den Arztbrief während der Konsultation erstellt, dokumentiert vollständiger und spart täglich bis zu 88 Minuten. Wer auf den Abend wartet, kämpft gegen Erinnerungslücken.
  • Dokumentation in Echtzeit: Noa Notes generiert strukturierte Arztbriefe bereits während des Patientengesprächs – mit PVS-Integration und DSGVO-konformer Verarbeitung auf deutschen Servern in Frankfurt am Main.

Gesetzlicher Rahmen: eArztbrief, ePA und Dokumentationspflicht seit 2024

Ein Arztbrief, auch Entlassbrief genannt, ist das Standarddokument für Patientenkommunikation zwischen behandelnden Ärzten. Er richtet sich in der Regel an die hausärztliche Praxis und fasst Anamnese, Befund, Diagnose und Therapieempfehlung strukturiert zusammen.

Dass dieser Brief vollständig und zeitnah erstellt wird, ist keine Frage des Stils: Die ärztliche Dokumentationspflicht ist gesetzlich verankert. Was nicht dokumentiert ist, gilt im Zweifel als nicht geschehen. Das bedeutet: Fehlt ein Eintrag in der Patientenakte, muss der Arzt beweisen, dass die Maßnahme trotzdem stattgefunden hat, und das ist oft kaum möglich. Ein lückenloser Arztbrief schützt damit nicht nur den Kollegen, der die Weiterbehandlung übernimmt, sondern auch den ausstellenden Arzt selbst.

Neue Anforderungen: eArztbrief und ePA

Seit 2024 kommt eine weitere Anforderung hinzu. Das Digital-Gesetz verpflichtet alle Leistungserbringer, elektronische Arztbriefe über KIM (Kommunikation im Medizinwesen) empfangen zu können – seit Juni 2024 ist diese Empfangspflicht verbindlich. Der Versand über KIM löst Fax und Papierpost schrittweise als Regelweg ab. Seit Oktober 2025 gilt zusätzlich die Pflicht, relevante Behandlungsdaten in die elektronische Patientenakte (ePA) einzustellen. Für Praxen bedeutet das: Arztbriefe müssen nicht nur inhaltlich korrekt, sondern auch technisch kompatibel und systemkonform erstellt werden.

Genau hier entsteht in vielen Praxen ein neuer Engpass. Der Arztbrief muss nicht mehr nur medizinisch vollständig sein – er muss auch den richtigen Weg ins korrekte System finden. Wer noch auf Zuruf diktiert und Fax schickt, verliert doppelt: Zeit und Anschluss. Mit Noa Notes entsteht der Arztbrief während des Gesprächs. Er wird automatisch strukturiert und direkt ins Praxisverwaltungssystem übertragen – ePA-konform und ohne zusätzliche Schritte.

Arztbrief effizient erstellen statt nacharbeiten – so geht's

In vielen Praxen ist der Arztbrief das Dokument, das zuletzt erstellt wird. Der Grund ist nicht Nachlässigkeit, sondern Zeitdruck: Ein einzelner Arztbrief kostet im Schnitt 25 Minuten. Bei mehreren Überweisungen täglich summiert sich das schnell zur zweiten Schicht – zu einem Zeitpunkt, an dem eigentlich der wohlverdiente Feierabend wartet. Die Folge ist Nacharbeit am Abend, wenn Details aus dem Gespräch bereits verblassen.

Das Problem: Wer die Dokumentation auf den Abend verschiebt, verlängert den Arbeitstag unnötig – und das täglich. Je mehr Briefe sich ansammeln, desto später der Feierabend. Was sich nach einem langen Praxistag wie Routine anfühlt, ist in Wirklichkeit vermeidbare Mehrarbeit.

Diese Strategien können helfen, den Arztbrief näher an die Behandlung zu rücken – mit unterschiedlichem Erfolg:

  1. Fortlaufend mitschreiben: Stichworte während der Konsultation notieren, die direkt in den Brief einfließen. Hilft, aber erfordert Konzentration auf zwei Dinge gleichzeitig.
  2. Strukturierte Textbausteine nutzen: Feste Formulierungen für wiederkehrende Abschnitte sparen Zeit – allerdings nur begrenzt, da sie individuell angepasst werden müssen und keine Gesprächsinhalte verarbeiten.
  3. Diktiersysteme einsetzen: Zusammenhängende Abschnitte lassen sich schneller diktieren als tippen, aber die Nachbearbeitung bleibt.
  4. Sprachbasierte Dokumentationsassistenten verwenden: Der Arztbrief entsteht bereits während des Gesprächs aus der Echtzeit-Transkription – vollständig strukturiert und sofort verfügbar.

Mit einem Dokumentationsassistenten entsteht die Dokumentation direkt während der Konsultation und der fertige Brief liegt vor, bevor der nächste Patient das Sprechzimmer betritt.

Vom Gespräch zum fertigen Brief: Arztbrief schreiben mit intelligenter Unterstützung

Der klassische Ablauf in vielen Praxen folgt einem Muster, das Zeit kostet: Konsultation, dann Notizen, dann Brief – oft Stunden später, wenn der wohlverdiente Feierabend und Ihre Familie auf Sie wartet. Intelligente Systeme drehen diesen Ablauf um. Sie sprechen mit Ihrem Patienten wie gewohnt, der Dokumentationsassistent hört zu und transkribiert das Gespräch in Echtzeit. Die Dokumentation entsteht nicht nach dem Gespräch, sondern währenddessen.

Sektionsspezifische Vorlagen als Schlüssel zur Qualität

Mit Noa Notes lässt sich jeder Abschnitt des Arztbriefs mit einer eigenen Vorgabe konfigurieren – Anamnese, Befund, Diagnose und Therapie erhalten jeweils individuelle Einstellungen.

Jeder Arzt kann dabei unbegrenzt viele Vorlagen anlegen – nach Fachrichtung, Indikation oder Konsultationstyp. Ein Hausarzt erstellt andere Vorlagen als ein Kardiologe, und eine Erstvorstellung folgt anderen Vorgaben als eine Routinekontrolle. Das Ergebnis: ein strukturierter Arztbrief, der dem eigenen fachlichen Anspruch entspricht – vollständig, ohne manuelle Nachbearbeitung.

Wie eine solche Vorlage in der Praxis aussieht, zeigt die kostenlose Noa-Notes-Arztbrief-Vorlage – mit vordefinierten Abschnitten für Absender, Empfänger, Anamnese, Diagnose, Therapie und weiteres Vorgehen, die sich direkt in den eigenen Account importieren lassen.

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Direkte Übergabe ins Praxisverwaltungssystem

Ein Dokumentationsassistent entfaltet seinen vollen Nutzen erst dann, wenn die erstellten Inhalte ohne Umwege im Praxisverwaltungssystem ankommen. Noa Notes löst das über drei Integrationsstufen – je nach verwendetem System:

Integrationsstufe

Funktionsweise

Kompatible PVS

Connect 1.0

Manuelles Einfügen in Freitextfeld

28–29 Systeme

Connect 2.0

1-Klick-Textblock-Übernahme

~ 20 Systeme

Connect 3.0

1-Klick mit automatischer Feldzuordnung

~ 10 Systeme

Mit Connect 3.0 landet jede Sektion automatisch im richtigen Feld der Patientenakte: Anamnese im Anamnese-Feld, Diagnose im Diagnose-Feld – ohne dass der Arzt manuell eingreift. Auch mit Connect 1.0 bleibt die Gesamtzeitersparnis bei 70–75 %, weil der aufwändige Teil – die Erstellung der Dokumentation – vollständig automatisiert ist. Der manuelle Schritt beschränkt sich auf wenige Sekunden. Mit 28–29 kompatiblen Systemen bietet Noa Notes die breiteste PVS-Abdeckung auf dem deutschen Markt. Ob Ihr PVS kompatibel ist, prüfen wir gern für Sie.

Das entlastet nicht nur den Arzt: Auch medizinische Fachangestellte profitieren, weil das manuelle Tippen und Formatieren von Briefen entfällt. Gerade in Praxen, die unter Fachkräftemangel leiden, ist das ein spürbarer Unterschied im Alltag.

Arztbrief schreiben mit Noa Notes: 75 % weniger Dokumentationszeit

Noa Notes generiert aus einer einzigen Transkription des Patientengesprächs automatisch alle relevanten Dokumenttypen: Arztbrief, Konsultationsnotiz und Befunddokumentation entstehen parallel. Sektionsspezifische Vorlagen für Anamnese, Befund, Diagnose und Therapieplan sorgen dafür, dass jeder Abschnitt exakt die Informationen enthält, die der Empfänger benötigt. Sie als Arzt prüfen das Ergebnis, passen es bei Bedarf an und geben den Brief frei. Die ärztliche Verantwortung bleibt vollständig bei Ihnen.

Die Vorteile von Noa Notes:

  • Ein Gespräch, alle Dokumente: Arztbrief, Konsultationsnotiz und Befund entstehen automatisch aus derselben Transkription – mit Vorlagen für alle gängigen Dokumentationstypen.
  • 75 % Zeitersparnis: Die tägliche Dokumentationszeit sinkt von 93–120 Minuten auf ca. 25 Minuten – das entspricht bis zu 88 Minuten, die Sie täglich zurückgewinnen.
  • PVS-Integration in bis zu 29 Systeme: Von manueller Übertragung (Connect 1.0) über 1-Klick-Textblock (Connect 2.0) bis zur automatischen Befüllung der Patientenakte (Connect 3.0).
  • DSGVO-konforme Verarbeitung: Alle Daten werden ausschließlich auf deutschen Servern in Frankfurt am Main verarbeitet.
  • ISO 27001 zertifiziert: Patientendaten werden nicht für das Training verwendet – Ihre Dokumentation bleibt Ihre Dokumentation.
  • Unbegrenzte Vorlagen: Individuell konfigurierbar pro Fachrichtung und Konsultationstyp, mit eigenen Vorgaben für jeden einzelnen Abschnitt des Arztbriefs.

Jetzt Noa Notes testen – und erleben Sie, wie Ihr nächster Arztbrief bereits während der Konsultation entsteht.

FAQ

Welche Bestandteile muss ein Arztbrief enthalten?

Jeder Arztbrief sollte mindestens Diagnosen, Anamnese, Befunde, Medikation bei Entlassung und Prozedere enthalten. Eine einheitliche gesetzliche Formvorschrift für den Aufbau gibt es in Deutschland nicht. Die Reihenfolge und der Umfang der einzelnen Abschnitte variieren je nach Einrichtung, Fachrichtung und klinischem Kontext.

In welcher Person und Zeitform wird ein Arztbrief verfasst?

Der Patient wird in der dritten Person Singular beschrieben, das behandelnde Team schreibt in der ersten Person Plural. Als Zeitform dienen Präsens oder Präteritum. In der Anamnese kennzeichnet der Konjunktiv die indirekte Rede der Patientin oder des Patienten.

Müssen Arztbriefe seit 2024 elektronisch versendet werden?

Seit Juni 2024 gilt die eArztbrief-Empfangspflicht über KIM als vorgeschriebener Übermittlungsweg (Digital-Gesetz). Seit Oktober 2025 besteht zusätzlich die ePA-Einstellungspflicht für Leistungserbringer. Ein Versand in Papierform bleibt in Ausnahmefällen möglich, ist jedoch nicht mehr der Regelweg.

Was sind die häufigsten Fehler in Arztbriefen?

Die drei größten Fehlerquellen betreffen die Entlassmedikation mit unvollständigen Angaben zu Dosis und Änderungen, vagen Therapieempfehlungen ohne konkrete Termine oder Parameter sowie eine unzureichende Epikrise, die Befunde und Diagnostik nicht schlüssig zusammenführt.

Wie lässt sich ein Arztbrief schneller schreiben?

Bewährte Strategien sind fortlaufendes Mitschreiben während der Konsultation, strukturierte Vorlagen in der Praxissoftware und Diktiersysteme für zusammenhängende Abschnitte. Den konsequentesten Ansatz bieten sprachbasierte Dokumentationsassistenten wie Noa Notes, die den Arztbrief direkt aus dem Patientengespräch erstellen und so Erinnerungslücken eliminieren.

Martina | Jameda Redaktion

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Martina | Jameda Redaktion

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